Kulinarische Mittagspause

Täglich von 11.30 - 14.30 Uhr
Sie erwartet eine reichhaltige Auswahl an Vorspeisen, Fleisch- Fisch- und Pastagerichten f√ľr nur 12,50 Euro/p.P.

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

 

Italienisches Buffet am Wochende!

 

Freitag ab 18.00 Uhr
Samstag & Sonntag 11.30-14.30 Uhr


Entdecken Sie die Vielfalt der italienischen K√ľche auf fast 10 Metern Buffet! Sie erwarten verschiedene Spezialit√§ten aus Meer & Fl√ľssen, kreative Fleischvariationen, Pasta-Klassiker und zwei verschiedene Desserts.
Jetzt nur 18,90 Euro/p.P.

 

* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *

 

Neue √Ėffnunszeiten:
Montag ist Ruhetag.

Dienstag bis Sonntag

11.30 - 23.00 Uhr

 

K√ľche:

11.30 - 14.30 Uhr

18.00 - 22.30 Uhr



 

 

Online Reservieren


Der Flughafen

Der südlich des Stadtteils Waggum im Norden von Braunschweig gelegene Flughafen wurde 1934/35 gebaut, weil der bis dahin auch für Verkehrszwecke genutzte, im Westen der Stadt liegende Flugplatz Broitzem nun von der Luftwaffe ausschließlich für eigene Zwecke beansprucht wurde.

Der neue Flughafen war ursprünglich allerdings nur halb so groß, was die Blickrichtung des heute noch bestehenden ersten Empfangsgebäudes und der zugehörigen Halle nach Nordwesten erklärt. Doch bereits 1937 wurde er nach Osten auf die jetzige Größe erweitert.

Das auch heute noch benutzte Empfangsgebäude entstand allerdings erst 1939. Am 18. Mai 1936 landete nach der Abnahme des Platzes durch das Luftamt Hannover das erste Flugzeug.

Es war eine Heinkel He 70 der Deutschen Lufthansa, die damit Braunschweig in ihr Streckennetz aufnahm. Es gab Direktverbindungen nach Berlin, Halle und Hannover. Technisch interessant war auch die Kraftstoffversorgung des Flughafens. Vom Kanalhafen Thune aus führten unterirdische Rohrleitungen zum Großtanklager Ehmen, das sich in einem aufgelassenen Salzstock in Ehmen befand. Von dort aus brachte eine Leitung den Kraftstoff direkt zum Flughafen, der auf eigene Lagerstätten zunächst verzichten konnte.

1936 entstand am Südrand des Platzes die Deutsche Forschungsanstalt für Luftfahrt, der 1938 das mit der Technischen Hochschule verbundene Luftfahrtlehrzentrum folgte. Bis 1939 war der Flughafen, dessen Graslandefläche von 1000 x 1600 m die Landung von Flugzeugen bis 14 t erlaubte, Schauplatz vieler großer Luftsportveranstaltungen.

Nach dem Krieg konnte der Flugbetrieb unter dem alten und neuen Flughafendirektor Wilhelm Sondermann, einem Weltkrieg I Flieger, erst 1955 wieder aufgenommen werden. Zur selben Zeit, am 1. Februar, begann auch die Arbeit beim Luftfahrt-Bundesamt (LBA), zu dessen Sitz der damalige Bundesverkehrsminister, Hans-Christoph Seebohm, Braunschweig und den Flughafen Waggum bestimmt hatte. Die asphaltierte Start- und Landebahn wurde allerdings erst 1967 gebaut.


Quelle: Wikipedia